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Sitzmöbel: Welche Unterschiede gibt es bei der Polsterung?

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Die Menschen unterscheiden sich in ihrer Größe, ihrer Statur und in ihren Vorlieben. Deshalb gibt es kein Polstermöbel, das für jeden Menschen gleichermaßen gut passt.

Die Auswahlmöglichkeit unterschiedlicher Sitzhärten und Sitzpolsterungen ist daher enorm wichtig. So können Sie den Sitzkomfort auf Ihre ureigenen Sitzgewohnheiten und -vorlieben abstimmen.

Kompakte Polsterungen verbinden angenehmen Sitzkomfort mit hoher Stützkraft. Ein Beispiel für ein festes Sitzgefühl ist eine 5-Gang-Federkern-Polsterung (Abbildung oben).

Ideal für Menschen, die eine anschmiegsame Polsterung bevorzugen, ist eine weiche Polsterung. Dafür werden unter anderem umschäumte Federkern-Polsterungen verwendet (Abbildung unten).

Welche Polsterung Ihren Sitzbedürfnissen entspricht, testen Sie am besten beim Probesitzen im Fachhandel. Hier ein Überblick über die am häufigsten eingesetzten Polsterungen:

Taschenfederkern
Zylindrische Federn werden in einzelne Stofftaschen eingenäht. Durch eine Verbindung der einzelnen Stofftaschen entsteht ein Federkern.

Tonnentaschen-Federkern
Wie beim Taschenfederkern werden die einzelnen Federn durch Stofftaschen miteinander verbunden. Die Federn sind jedoch nicht zylindrisch, sondern haben eine leicht tonnenartige Form.

Bonnell-Federkern
Taillenfedern werden durch ein Drahtgeflecht verbunden und zu rechteckigen Federkernen zusammengefasst.

Durchgeschäumter Federkern
Ein Bonnell-Federkern wird in Formschaumkissen durchgeschäumt. Hier werden die Vorteile von Bonnell-Federkern und Formschaum vereinigt.

Schaum-Polsterungen
Schaumstoff-Polsterungen lassen sich durch das Raumgewicht oder die Art der eingearbeiteten Profile in unterschiedlichen Härtegraden herstellen.

Erhalten können Sie diese Produkte beim teilnehmenden Fachhandel.

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